Grundwasserschutz zum Genießen

Trinkwasser schützen und regionale Wirtschaftskreisläufe fördern – das ist das gemeinsame Ziel von Landwirten, Müllern, Handwerksbäckern und Wasserversorgern der Initiative Wasserschutzbrot. Der angebaute Wasserschutz-Weizen wird weniger gedüngt als es bei Backweizen sonst üblich ist. Das Risiko, dass auf diesen Feldern Nitrat ins Grundwasser gelangt, verringert sich dadurch nachweislich.

Gut für die Umwelt und die Region! Der Verbraucher entscheidet sich mit dem Kauf von Backwaren aus Wasserschutz-Weizen für aktiven Ressourcenschutz und für eine nachhaltige Regionalentwicklung. So schützen wir gemeinsam und mit Genuss das Grundwasser, aus dem wir unser Trinkwasser gewinnen.

Initiative Wasserschutzbrot – ein Projekt der AKTION GRUNDWASSERSCHUTZ der Regierungen von Unterfranken, Oberfranken, Mittelfranken und Niederbayern.

Felix und der Wasserschutz-Weizen

Was ist denn eigentlich das Besondere am „Wasserschutz-Weizen“ und wie werden daraus die leckeren Backwaren? Begleiten Sie Felix auf seiner Radtour durch die Region und erfahren Sie in dem 3minütigen Erklärfilm alles Wissenswerte hierzu – viel Spaß!

Foto: Reimund Neumaier, Regierung von Niederbayern

Ein Jahr Initiative Wasserschutzbrot Niederbayern

Die Initiative Wasserschutzbrot feierte im Juli ihren ersten Geburtstag. Zu einem Rückblick auf das erste Projektjahr und Ausblick auf die Zukunft kamen am 7. Juli 2021 auf Einladung der Regierung von Niederbayern zahlreiche alte und neue Projektpartner zusammen.

Wasserschutz-Weizen hilft Grundwasser schützen!

Bringt der Anbau von weniger gedüngtem Wasserschutz-Weizen tatsächlich etwas fürs Grundwasser? Um diese Frage zu klären, wurden im Spätherbst 2020 sogenannte Nmin-Untersuchungen auf Wasserschutz-Weizenflächen im Vergleich mit konventionell gedüngten Flächen durchgeführt.