Grundwasserschutz zum Genießen

Trinkwasser schützen und regionale Wirtschaftskreisläufe fördern – das ist das gemeinsame Ziel von Landwirten, Müllern, Handwerksbäckern und Wasserversorgern der Initiative Wasserschutzbrot. Der angebaute Wasserschutz-Weizen wird weniger gedüngt als es bei Backweizen sonst üblich ist. Das Risiko, dass auf diesen Feldern Nitrat ins Grundwasser gelangt, verringert sich dadurch nachweislich.

Gut für die Umwelt und die Region! Der Verbraucher entscheidet sich mit dem Kauf von Backwaren aus Wasserschutz-Weizen für aktiven Ressourcenschutz und für eine nachhaltige Regionalentwicklung. So schützen wir gemeinsam und mit Genuss das Grundwasser, aus dem wir unser Trinkwasser gewinnen.

Initiative Wasserschutzbrot – ein Projekt der AKTION GRUNDWASSERSCHUTZ der Regierungen von Unterfranken, Oberfranken, Mittelfranken und Niederbayern.

v.l.n.r. Regierungspräsident Rainer Haselbeck, Rudolf Bücherl (Bäckerei Bücherl), Jakob Hatzl (Bäckerei Hatzl), Manfred Keilwerth (Bäckerei Wackerl), Michael Schleich (Bäckerei Schleich), stellv. Landrat Fritz Wittmann© Reimund Neumaier

Die ersten Wasserschutzbrote aus Niederbayern sind da!

Seit dem 8. Oktober verkaufen die Bäckerei Bücherl und Bäckerei Wackerl aus Landshut, die Bäckerei Schleich aus Frontenhausen und die Bäckerei Hatzl aus Rottenburg a. d. Laaber die ersten Wasserschutzbrote Niederbayerns.
© Reimund Neumaier

Wasserschutz-Weizen in Niederbayern geerntet

Am letzten Freitag (dem 31. Juli) war nun auch die Zeit für den Wasserschutz-Weizen gekommen und er konnte gedroschen werden. Damit ist der Wasserschutz-Weizen dem Ziel, von einem echten Handwerksbäcker als Wasserschutzbrot weiterverarbeitet zu werden, einen großen Schritt näher gekommen.

Auszeichnungen